Viele Frauen wollen heute erst Karriere machen, bevor sie daran denken, ein Baby zu bekommen. Daher denken viele Frauen darüber nach, ihre Eizellen für eine spätere Schwangerschaft einfrieren zu lassen. Dadurch wird ihnen der Druck genommen, nur bis zu einem bestimmten Alter ein Kind bekommen zu können und sie können sich voll auf ihren Beruf konzentrieren. Oft fehlt auch der richtige Partner, mit dem eine Frau ihre Kinder großziehen möchte. Wenn dann der richtige Zeitpunkt für Kinder kommt, sind Eizellen vorhanden, um sich den Kinderwunsch zu erfüllen.
Das Verfahren, bei dem einer Frau Eizellen entnommen und im Vitrifikationsverfahren zur späteren Einpflanzung schockgefroren werden, nennt sich Social Freezing.

social freezing - kinderwunsch

Bild & Quelle: TunedIn by Westend61, shutterstock

Was versteht man unter Social Freezing?

Der Begriff Social Freezing steht für die Entnahme von Eizellen bei einer Frau und deren Einfrierung zum späteren Einsatz. Der Eingriff findet aus Gründen statt, die nicht medizinisch erforderlich sind.
Bei vielen Frauen steht heute die Karriere im Vordergrund und sie wollen sich zuerst ihrem beruflichen Fortkommen widmen, bevor sie Kinder bekommen. Bei anderen Frauen steht nicht der richtige Partner bereit, mit dem sie Kinder bekommen wollen. Da aber bei allen Frauen ab einem bestimmten Zeitpunkt die biologische Uhr tickt und irgendwann der Zeitpunkt, Kinder zu bekommen vorbei ist, bietet das Social Freezing diesen Frauen die Möglichkeit, selbst zu bestimmen, wann sie Mutter werden wollen.
Bei dem Verfahren werden einer möglichst jungen Frau Eizellen entnommen und tiefgefroren. Vor der Entnahme der Eizellen unterzieht sich die Frau einer Hormonbehandlung, damit möglichst viele gesunde und starke Eizellen entnommen werden können.
Die Eizellen werden dann bei minus 196 Grad Celsius in flüssigem Stickstoff gelagert. Wenn die Frau dann später den Wunsch hat, ein Kind zu bekommen, werden die Eizellen aufgetaut, im Labor befruchtet und dann wieder eingesetzt.
Dieses Verfahren, auch Kryokonservierung von befruchteten Eizellen genannt, ist nicht neu und wurde vor allem für Krebspatientinnen entwickelt, bei denen die Fruchtbarkeit durch die Behandlung des Krebses gefährdet war. Auf diese Weise werden die Eizellen vor den aggressiven, zerstörerischen Chemikalien einer Krebstherapie geschützt. Das Verfahren schafft für die betroffenen Frauen eine Fertilitätsreserve. Schon im Jahr 1999 kam das Erste Baby zur Welt, das aus einer zuvor eingefrorenen Eizelle hervorgegangen ist.

Warum sollte man Social Freezing durchführen?

 

aus medizinischen Gründen

Die Kryokonservierung von befruchteten Eizellen wurde speziell aus medizinischen Gründen entwickelt. Sie wurde eingesetzt, wenn beispielsweise eine Erkrankung der Eierstöcke vorlag und die möglicherweise noch aktiven Eizellen genutzt werden sollten. Ebenso kann sie bei Frauen angewendet werden, die an einer Krebserkrankung leiden, deren Therapie die Fruchtbarkeit der Frau gefährden kann. Mit der Entnahme der Eizellen und der Kryokonservierung von befruchteten Eizellen schafft die Medizin für die Frau eine Fertilitätsreserve, die nach erfolgreicher Beendigung der Krebstherapie eingesetzt werden kann, um dann später trotz möglicher Unfruchtbarkeit noch ein gesundes Kind zur Welt zu bringen.
Von der amerikanischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (ACOG) wird empfohlen, dass die Frauen, die sich der Entnahme der Eizellen vor einer geplanten Chemotherapie oder Bestrahlung unterziehen, jünger als 35 Jahre alt sein sollten. Das Gleiche empfiehlt sich für Frauen mit genetischen Erkrankungen wie beispielsweise dem Fragilen-X-Syndrom oder mit Mosaiken für eine Monosomie X. Bei allen diesen Erkrankungen tragen die Frauen ein hohes Risiko, unfruchtbar zu werden oder frühzeitig in die Wechseljahre zu kommen.

aus gesellschaftlichen Gründen

kryokonservierung aus gesellschaftlichen Gründen

Bild & Quelle: Elena Pavlovich, shutterstock

Da sich heute die Frauen im Gegensatz zu früher selbst entscheiden können, wann sie ein Kind haben möchten, hat die Kryokonservierung von befruchteten Eizellen nicht aus gesundheitlichen, sondern aus gesellschaftlichen Gründen an Bedeutung gewonnen. Viele Kinderwunschzentren bieten diese Methode als Möglichkeit, die natürlichen Grenzen für die Fruchtbarkeit einer Frau zu umgehen, an. Durch die modernen Verhütungsmethoden können die Frauen Ihre Familienplanung besser an ihre Lebenssituation anpassen. Das zeigt sich auch darin, dass das statistische Durchschnittsalter, wann Frauen ihr erstes Kind zur Welt bringen, kontinuierlich steigt. In Deutschland liegt dieses Alter inzwischen bei 30,7 Jahren, während es zu Beginn der 1970er Jahre noch bei 23,7 Jahren lag.
Bei einem höheren Alter für eine Erstgeburt wird es für die Frau schwieriger überhaupt schwanger zu werden. Denn bereits ab Mitte 20 fängt der Alterungsprozess der Frau an und die Fruchtbarkeit lässt nach. Mit 35 liegen die Chancen einer Frau schwanger zu werden und ein gesundes Baby zu bekommen schon nur noch halb so gut wie mit 25. Danach sinkt die Wahrscheinlichkeit immer mehr. Mit 40 Jahren werden nur noch 36 von 100 Frauen innerhalb eines Jahres schwanger und mit 45 nur noch fünf.
Allerdings ist auch die Methode des Social Freezings keine Garantie auf einen Erfolg bei dem Kinderwunsch im höheren Alter. Es verschafft den Frauen bestenfalls eine Fertilitätsreserve.
Sören von Otte, Reproduktionsmediziner am Kinderwunschzentrum des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein in Kiel sagt: „Es ist allenfalls eine chancensteigernde Maßnahme“.
Wohingegen der Seracel-Grunder Mathias Freund angibt: „Wir wollen den Frauen ein Stück Freiheit geben“. Hannah Loeffler vom Onlinemagazin „Gründerszene“ fügt noch hinzu, dass den Frauen damit mehr Unabhängigkeit bei ihrer Lebensplanung gewährt wird: „Sie können den Zeitpunkt ihrer Schwangerschaft besser bestimmen“.

Social Freezing bei Männern

social freezing

Bild & Quelle: Elena Pavlovich, shutterstock

Nicht nur bei Frauen gibt es Gründe den Kinderwunsch auf später zu verschieben, sondern auch bei Männern könnend dafür Grunde vorliegen. Bei Männern sind die Gründe, Spermien oder Hodengewebe einzufrieren zumeist gesundheitlicher Natur. So kann es schon bei jungen Männern zu eingeschränkter Spermienbeweglichkeit oder Spermienqualität kommen. Die noch vorhandenen Spermien können dann eingefroren werden und später zur künstlichen Befruchtung wieder aufgetaut werden.
Bei einer Analyse der Spermien, dem sogenannten Spermiogramm, werden die Anzahl, die Beweglichkeit und die Form begutachtet. Oftmals sind alle drei Faktoren eingeschränkt und der Mediziner spricht von dem OAT-Syndrom. Bei dieser Abkürzung steht das O für Olio, was zu wenig bedeutet, das A für Atheno, also schwach beweglich und das T für Terato, also fehl geformt.
Eine eingeschränkte Spermienqualität kann viele Ursachen haben, die teilweise schon in der Kindheit liegen. Auch Nikotin, Stress und vor allem eine Chemotherapien, sowie hormonelle Störungen können sich ungünstig auf die Spermienqualität auswirken.
Bei der Neubildung von Spermien spielen zwei Hormone FSH und LH eine wichtige Rolle. Diese Hormone werden von der Hirnanhangdrüse freigesetzt. LH ist für die Testosteronproduktion in den Hoden zuständig und FSH wirkt im Hoden auf die Neubildung von Spermien. Da auch weitere Hormone die Produktion von Spermien negativ beeinflussen können, werden alle infrage kommenden Hormonstörungen bei einer Blutuntersuchung festgestellt.
Oft ist eine Mumps Erkrankung verantwortlich für eine eingeschränkte Spermienqualität. Bei Mumps kann es zu einer Hodenentzündung kommen, die zu einer Hodenverhärtung und Hodenverkleinerung führen und die Spermienproduktion einschränken kann.
Auch ein Hodenhochstand kann zu einer Störung der Spermienproduktion führen. Diese Entwicklungsstörung kann während der ersten Lebensjahre verschwinden oder bis zum zweiten Lebensjahr behandelt werden. Wird die rechtzeitige Behandlung verpasst, kann das Hodengewebe geschädigt werden und damit zu einer mangelhaften Spermienproduktion führen.
Angeborene Ursachen sind für die männliche Unfruchtbarkeit selten, müssen aber in einer Blutuntersuchung ebenfalls abgeklärt werden.
Ist der Spermientransport gestört, können Spermien aus dem Nebenhoden nicht nach draußen austreten und im Ejakulat befinden sich nur wenige oder gar keine Spermien.
Auch das Alter des Mannes kann zu einer nicht ausreichenden Qualität und Beweglichkeit der Spermien führen. Bei Männern nimmt der Anteil an schnell beweglichen Spermien, die für die Befruchtung einer Eizelle verantwortlich sind, jedes Jahr um fast ein Prozent ab. Auch das Risiko einer Fehlgeburt nimmt bei Frauen mit Vätern zwischen 35 und 39 Jahren erheblich zu.
Weitere Ursachen für Unfruchtbarkeit beim Mann kann das Sertoli-Cell-Only-Syndrom sein. Dabei fehlen die Zellen, die in den Hodenkanälen die Spermien bilden. Bei der Globozoospermie fehlt das „Hütchen“ am vorderen Ende des Samenfadens, das Enzyme beinhaltet, die dem Spermium helfen, in die Eizelle einzudringen. Bei einer retrograden Ejakulation wird die Samenflüssigkeit in Richtung Harnblase abgelenkt und die Ejakulation findet nach innen statt. Diabetes oder neurologische Erkrankungen können dazu führen.
Die erektile Dysfunktion ist die Unfähigkeit eine ausreichend lange und starke Erektion zu erhalten. Die Ursachen dafür sind vielfältig und sollten bei der Kinderwunschbehandlung abgeklärt werden.
Die oben genannten und einige weitere Erkrankungen können dazu führen, dass es nötig wird, qualitativ gute und bewegliche Spermien beim Mann frühzeitig zu entnehmen und für eine spätere Befruchtung einer Eizelle einzufrieren. Dadurch wird auch für den Mann durch Einfrieren der Spermien oder von Hodengewebe eine Fertilitätsreserve zur späteren Verwendung geschaffen.

Für wen ist Social Freezing geeignet?

Frau mit Chemotherapie macht social freezing

Bild & Quelle: ABO PHOTOGRAPHY, shutterstock

Die Kryokonservierung von befruchteten Eizellen wurde, wie bereits beschrieben, eigentlich für Krebspatientinnen entwickelt. Dieses Verfahren soll ihnen die Möglichkeit geben, vor einer Chemotherapie, Eizellen entnehmen zu lassen, damit die Eizellen vor den Chemikalien, die bei einer Krebstherapie angewendet werden, beschützt werden und für die Frau eine Fertilitätsreserve zur späteren Benutzung geschaffen wird.
Mittlerweile nutzen auch gesunde Frauen das Verfahren, um den Zeitpunkt ein Kind zu bekommen, selbst bestimmen zu können, auch wenn es dann für die natürliche Art der Empfängnis zu spät wäre. Für viele Frauen ist der Grund für einen späteren Kinderwunsch die Karriere, während für andere noch nicht der richtige Partner gefunden ist. Durch das Social Freezing wird solchen Frauen die Möglichkeit gegeben, ihren Kinderwunsch auf einen Zeitpunkt in der Zukunft zu verschieben, wenn sie eigentlich für eine natürliche Empfängnis schon zu alt sind. Mit der für sie geschaffenen Fertilitätsreserve, bleibt ihnen jedoch die Chance, sich auch später noch den Kinderwunsch zu erfüllen.

Voraussetzungen

Sollte bei einer Frau oder bei einem Mann schon früh der Wunsch existieren, erst später ein Kind auf die Welt zu bringen, sollten sich Frauen wie Männer frühzeitig dazu entscheiden, eine Kryokonservierung vorzunehmen zu lassen.
Das Ideale Alter einer Frau für die Kryokonservierung von befruchteten Eizellen liegt zwischen 25 und 30 Jahren, weil die Eizellen danach an Qualität einbüßen. Auch das Einfrieren von Spermien des Mannes sollte frühzeitig erfolgen, solange die Spermien noch eine hohe Qualität und Beweglichkeit besitzen.
Wenn die Frau bei der Entnahme der Eizelle unter 34 Jahren alt war, gibt die Frauenklinik der Universitätskliniken in Tübingen die Schwangerschaftschance mit zwölf Prozent an und mit durchschnittlich sieben Prozent, wenn die Frau bei der Entnahme der Eizellen zwischen 34 und 39 Jahren alt war.
Damit die Chance einer späteren Schwangerschaft verbessert wird, werden mehrere Eizellen entnommen. Es sollten mindestens 10 bis 15, besser aber sogar 20 bis 40 Eizellen sein. Eine Frau produziert während eines Zyklus normalerweise nur eine Eizelle. Durch hormonelle Stimulierung kann erreicht werden, dass während eines Zyklus mehrere Eizellen heranreifen. Um 15 oder mehr Eizellen zu gewinnen, werden normalerweise drei Zyklen benötigt.

Ablauf

Vor dem Social Freezing ohne medizinischen Grund müssen sich Frauen einer Hormonbehandlung unterziehen, um die Produktion der Eizellen anzuregen. Bei dieser Behandlung können bis zu 30 Eizellen heranreifen. Diese werden über eine vaginale Punktion entnommen und schockgefroren.
Von Medizinern wird empfohlen zwischen 30 und 50 Eizellen aufzubewahren. Die Eizellen können in flüssigem Stickstoff mehrere Jahre gelagert werden, bis eine Schwangerschaft gewünscht wird. Damit die Qualität der Eizellen nicht beeinträchtigt wird, erfolgt das Auftauen schnell. Bei zehn Prozent der Frauen führt die künstliche Befruchtung zu der gewünschten Mutterschaft.

Durchführung

Die Entnahme der Eizellen bei der Frau oder des Sperma oder Hodengewebes beim Mann wird an Universitätskliniken und Kinderwunschzentren durchgeführt. Das trifft auch für den Fall des Social Freezing zu.

Worauf sollte man achten?

Die Entnahme von Eizellen ist ein Eingriff, der Nebenwirkungen haben kann. Die Medikamente können Kopfschmerzen, Übelkeit und auch Herzrasen verursachen. Außerdem sollten die betroffenen Frauen bedenken, dass eine Schwangerschaft ab 40 Jahren mit höheren Risiken wie ein Schwangerschaftsdiabetes oder einer Fehlgeburt verbunden ist, als es Schwangerschaften unter 30 Jahren sind. Die Entscheidung für das Verfahren sollte also im Vorfeld gut überlegt werden.

Kosten

Je nachdem, wie viele Behandlungszyklen benötigt werden, muss mit Kosten zwischen 3.000 und 9.000 Euro gerechnet werden. Die Kosten erhöhen sich, je mehr Eizellen entnommen werden, wodurch allerdings die Chancen später Mutter zu werden, auch erhöht werden. Die Kosten für die Lagerung der Eizellen kostet jährlich zwischen 350 und 500 Euro.
Die Kosten für das vorsorgliche Einfrieren von unbefruchteten Eizellen ohne medizinische Notwendigkeit werden von den Krankenkassen grundsätzlich nicht übernommen.
In Amerika haben Firmen damit begonnen, die Kosten für die Behandlung und Aufbewahrung der Eizellen für Ihre Mitarbeiterinnen zu übernehmen, damit diese den Firmen möglichst lange erhalten bleiben, ohne auf einen späteren Babywunsch verzichten zu müssen.
Wenn eine Krebserkrankung vorliegt, die zum Verlust der Fruchtbarkeit führen könnte, übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten der Kryokonservierung.

Risiken

Um das vorsorgliche Einfrieren von unbefruchteten Eizellen lohnend zu machen, müssen mehrere Eizellen in den Eierstöcken zur gleichen Zeit heranreifen. Dafür müssen die Eierstöcke hormonell stimuliert werden. Durch die Hormonbehandlung kann es zu Hitzewallungen, Schwindelgefühlen, Sehstörungen und schlimmstenfalls zu einem lebensbedrohlichen variellen Überstimulierungssyndrom (CHSS) kommen. CHSS macht sich durch einen aufgeblähten Bauch, Schmerzen, Übelkeit und Atemnot bemerkbar.
Ansonsten gibt es bei dem vorsorglichen Einfrieren von unbefruchteten Eizellen keine gesundheitlichen Risiken. Es ist allerdings zu bedenken, dass späte Schwangerschaften mehr Risiko für Komplikationen bergen und auch körperlich anstrengender für die Frau sind.
Es gibt keine Hinweise, dass bei der Kryokonservierung ein höheres Risiko von Fehlbildungen beim Kind besteht. Allerdings gibt es noch keine große Zahl von Schwangerschaften nach der Befruchtung von eingefrorenen Eizellen und diese Daten müssen noch vorsichtig interpretiert werden.

Bewertung

ethische Betrachtung social freezing

Bild & Quelle: Feng Yu, shutterstock

Die Bewertung des vorsorglichen Einfrierens von unbefruchteten Eizellen wird noch sehr unterschiedlich bewertet. Während das Verfahren auf der einen Seite als ein Eingriff in die Natur angesehen und abgelehnt wird, bietet es doch Frauen, die aus unterschiedlichen Gründen in jungen Jahren noch keine Kinder wollen, die Möglichkeit, sich später noch den Kinderwunsch zu erfüllen. In vielen Fällen besteht zu einem späteren Zeitpunkt ein besseres soziales Umfeld, um dem Kind dann ein besseres Leben zu bieten. Oft ist auch später erst der richtige Partner gefunden, mit dem man seine Kinder aufziehen will. In diesen Fällen bietet das Verfahren den Frauen eine richtige Chance, doch noch eine Familie zu gründen und Kinder großzuziehen. Vor allem in Fällen, in denen einer Frau durch eine Erkrankung der Kinderwunsch versagt werden würde, ist das Verfahren sehr empfehlenswert, da die Frau dann bei einer Gesundung ihr ersehntes Leben doch noch wieder aufnehmen kann.

Verwendete Links:
www.welt.de/gesundheit/article144743279/Social-Freezing-ist-keine-Babyversicherung.htm
www.lifeline.de/leben-und-familie/kinderwunsch/social-freezing-was-passiert-bei-der-kryokonservierung-id141128.html
fertila.de/fragen-und-antworten-zum-social-freezing/
www.netdoktor.de/kinderwunsch/social-freezing/
www.eizelleneinfrieren.com/
www.eltern.de/kinderwunsch/kinderwunsch-medizin/kann-ich-mir-meinen-kinderwunsch-später-noch-erfüllen
www.kinderwunschteam.berlin/de/2010/12/fertilitatsreserve
vivaneo-ivf.com/de/presse-news/krebs-kinderwunsch-fertilitaetsreserve-als-chance-fuer-erkrankte-frauen/
www.gynecology-guide.com/reproduktionsmedizin/kryokonservierung/
www.familienplanung.de/kinderwunsch/behandlung/kryokonservierung/
www.kinderwunschzentrum-an-der-oper.de/de/kinderwunsch/diagnostik/ursachen-beim-mann.html